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Biographie

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© Anja Limbrunner
Am Sauter-Flügel Vivace - Peter Maly, Design

Rei Nakamura findet internationale Beachtung als Interpretin zeitgenössischer Musik. Sie engagiert sich insbesondere für ein experimentelles und spartenübergreifendes Repertoire. 2007 startete sie das Projekt Movement to sound, sound to Movement für Klavier, Elektronik und Video: In intensiver Zusammenarbeit mit Komponist*innen wie Annesley Black, Christian Winther Christensen und Christoph Ogiermann  werden darin neue, multimediale Werkkonzepte erprobt und weltweit aufgeführt.

Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit spielte sie u. a. als Solistin mit dem SWR Symphonieorchester sowie auf zahlreichen Festivals wie Eclat, Acht Brücken, Piano + (ZKM Karlsruhe), Warsaw Autumn, Sound of Stockholm, Klang Festival (Dänemark) und Monday Evening Concerts (USA). Sie ist Pianistin im Ensemble Experimental des SWR-Experimentalstudios Freiburg und ist darüber hinaus immer wieder auch in anderen kammermusikalischen Formationen tätig.

Aus ihrer künstlerischen Erfahrung entwickelt Rei Nakamura auch theoretische Ansätze und Konzepte. Ihr Interesse gilt dabei dem Verhältnis zwischen Performance, Musik und Kunst, Tanz und Bewegung, Geschichte und Gegenwart. Dadurch sind in den vergangenen Jahren verschiedene Essays und eine Radiosendung entstanden.

Als Pädagogin gibt Rei Nakamura Seminare und Meisterklassen an diversen Hochschulen und Universitäten, insbesondere über Klaviermusik des 20. und 21. Jahrhunderts sowie multimediales Repertoire.

Rei Nakamura ist in Japan geboren, Brasilien aufgewachsen und hat ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland. 

Rei Nakamura is an internationally recognized pianist specializing in the performance of contemporary music. In 2007, she started the project Movement to sound, sound to Movement for piano, electronics and video. Working in close collaboration with composers such as Annesley Black, Christian Winther Christensen and Christoph Ogiermann original and innovative acoustic-video performances have been created and performed worldwide.
 
As a Soloist she has performed with orchestras such as the SWR Symphonieorchester, as well as music festivals including Eclat, Acht Brücken, Piano + (ZKM Karlsruhe), Warsaw Autumn, Sound of Stockholm, Klang Festival (Denmark) und Monday Evening Concerts (USA). She is a member of the Ensemble Experimental (SWR Experimentalstudio Freiburg), as well as an active chamber musician.
 
Rei Nakamura also develops theoretical approaches and concepts from her artistic experience. She is interested in the relationship between performance, music and art, dance and movement, history and the present. This has resulted in some published articles and a radio show.
 
She gives seminars and master classes at various universities and colleges, in particular on piano music of the 20th and 21st centuries as well as multimedia repertoire.
 
Rei Nakamura was born in Japan, grew up in Brazil and is based in Germany.

Portugisischer Text
Die in Deutschland lebende Pianistin Rei Nakamura ist in Tokyo geboren und in Sao Paulo in Brasilien aufgewachsen. Nakamura ist Gewinnerin verschiedener Wettbewerbe in Brasilien und Japan. Nach ihrem Studium bei Prof. James Avery an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau schloss sie im Jahr 2005 ein daran anschließendes Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Saar unter der Leitung von Frau Yukiko Sugarawa-Lachenmann und Dr. Andreas Wagner mit Auszeichnung ab. Sie wurde zum 8. Nachwuchsforum der GNM von dem Ensemble Modern eingeladen. 2010 erhielt sie den Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt.
Trotz ihrer klassischen Ausbildung beschränkt sich das Interesse der Pianistin nicht auf ein rein musikalisches Repertoire, sondern umfasst auch die Erarbeitung neuer künstlerischer Formen, die über die musikalischen Grenzen hinausreichen. So arbeitet die vielseitige Künstlerin nicht nur mit Musikern, sondern auch mit Tänzerinnen und Schauspielerinnen wie z.B. Isadora Sanchez und Hannelore Elsner zusammen.

Mit dem Künstler Peter Vogel entstand 2003 das Improvisationsprojekt für Live-Elektronik und präpariertes Klavier.
Seit Beendigung ihres Studiums konzipiert Rei Nakamura eigenwillige individuelle Projekte, die sie auf unterschiedlichen Festivals bereits präsentierte und noch in Zukunft präsentieren wird. Das Projekt „Movement to sound, sound to Movement” für Klavier, Video und Elektronik ist ihr aktuelles Projekt, das im Jahr 2007 entstanden ist. Dafür schreiben verschiedene Komponisten neue Stücke, für die sie zahlreiche Uraufführungen jedes Jahr gibt. Das Projekt gewann finanzielle Unterstützung des Deutschen Musikrates, der Humboldt Stiftung (Goethe Institut Quito) und des Arts Council England für ihre Solokonzerttournee. Das ZKM Karlsruhe und das SWR Experimental Studio sind auch Institutionen, die die Komponisten unterstützt haben, ein Stück für das Projekt zu schreiben. In den letzten Jahren hat sie mit Komponisten wie Michael Beil, Johannes Kreidler, Annesley Black, Mark Barden, Christoph Ogiermann, Gerhard Winkler, Mesias Maiguashka, Alexandre Lunqui, u.a. zusammengearbeitet und zahlreiche Stücke zu Uraufführung gebracht.
Neben den Aufführungen ihrer eigenen Projekte erhält sie regelmäßig Einladungen zum Théâtre National du Luxembourg, ZKM, Villa Massimo und zu den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Einladungen zum Festival Tokyo Wondersite, Festival Usinesonore und Ecuadorianischen Festival zeitgenössischer Musik in Quito zeigen die Offenheit und Neugierde dieser Künstlerin für neue, unterschiedlichste Formen der Kunst.
Außer regelmäßigen Einladungen in das Theatre Nacional Luxembourg, das Festival Piano+ und das ZKM ist sie auch bei vielen Festivals wie der Klangwerkstatt Berlin, beim Ars Nova SWR (Rottemburg), dem FGNM (Frankfurt), der Arts Birthday Party (Schweden), beim Usinesonore (Schweiz), beim Festival de Música Contemporanea Quito ( Ecuador) und der Kulturhauptstadt Luxemburg aufgetreten. Weiterhin sind auch Radiomitschnitte und Sendungen des SR (Saarländische Rundfunk), des Sverige Radio (Schweden), des Radio Bremen, des WDR, des Deutschlandradios und des SWRs gemacht worden.

Japanischer Text
Die in Deutschland lebende Pianistin Rei Nakamura ist in Tokyo geboren und in Sao Paulo in Brasilien aufgewachsen. Nakamura ist Gewinnerin verschiedener Wettbewerbe in Brasilien und Japan. Nach ihrem Studium bei Prof. James Avery an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau schloss sie im Jahr 2005 ein daran anschließendes Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Saar unter der Leitung von Frau Yukiko Sugarawa-Lachenmann und Dr. Andreas Wagner mit Auszeichnung ab. Sie wurde zum 8. Nachwuchsforum der GNM von dem Ensemble Modern eingeladen. 2010 erhielt sie den Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt.
Trotz ihrer klassischen Ausbildung beschränkt sich das Interesse der Pianistin nicht auf ein rein musikalisches Repertoire, sondern umfasst auch die Erarbeitung neuer künstlerischer Formen, die über die musikalischen Grenzen hinausreichen. So arbeitet die vielseitige Künstlerin nicht nur mit Musikern, sondern auch mit Tänzerinnen und Schauspielerinnen wie z.B. Isadora Sanchez und Hannelore Elsner zusammen.

Mit dem Künstler Peter Vogel entstand 2003 das Improvisationsprojekt für Live-Elektronik und präpariertes Klavier.
Seit Beendigung ihres Studiums konzipiert Rei Nakamura eigenwillige individuelle Projekte, die sie auf unterschiedlichen Festivals bereits präsentierte und noch in Zukunft präsentieren wird. Das Projekt „Movement to sound, sound to Movement” für Klavier, Video und Elektronik ist ihr aktuelles Projekt, das im Jahr 2007 entstanden ist. Dafür schreiben verschiedene Komponisten neue Stücke, für die sie zahlreiche Uraufführungen jedes Jahr gibt. Das Projekt gewann finanzielle Unterstützung des Deutschen Musikrates, der Humboldt Stiftung (Goethe Institut Quito) und des Arts Council England für ihre Solokonzerttournee. Das ZKM Karlsruhe und das SWR Experimental Studio sind auch Institutionen, die die Komponisten unterstützt haben, ein Stück für das Projekt zu schreiben. In den letzten Jahren hat sie mit Komponisten wie Michael Beil, Johannes Kreidler, Annesley Black, Mark Barden, Christoph Ogiermann, Gerhard Winkler, Mesias Maiguashka, Alexandre Lunqui, u.a. zusammengearbeitet und zahlreiche Stücke zu Uraufführung gebracht.
Neben den Aufführungen ihrer eigenen Projekte erhält sie regelmäßig Einladungen zum Théâtre National du Luxembourg, ZKM, Villa Massimo und zu den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Einladungen zum Festival Tokyo Wondersite, Festival Usinesonore und Ecuadorianischen Festival zeitgenössischer Musik in Quito zeigen die Offenheit und Neugierde dieser Künstlerin für neue, unterschiedlichste Formen der Kunst.
Außer regelmäßigen Einladungen in das Theatre Nacional Luxembourg, das Festival Piano+ und das ZKM ist sie auch bei vielen Festivals wie der Klangwerkstatt Berlin, beim Ars Nova SWR (Rottemburg), dem FGNM (Frankfurt), der Arts Birthday Party (Schweden), beim Usinesonore (Schweiz), beim Festival de Música Contemporanea Quito ( Ecuador) und der Kulturhauptstadt Luxemburg aufgetreten. Weiterhin sind auch Radiomitschnitte und Sendungen des SR (Saarländische Rundfunk), des Sverige Radio (Schweden), des Radio Bremen, des WDR, des Deutschlandradios und des SWRs gemacht worden.

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© Copyright 2018 Rei Nakamura - Impressum

Rei Nakamura findet internationale Beachtung als Interpretin zeitgenössischer Musik. Sie engagiert sich insbesondere für ein experimentelles und spartenübergreifendes Repertoire. 2007 startete sie das Projekt Movement to sound, sound to Movement für Klavier, Elektronik und Video: In intensiver Zusammenarbeit mit Komponist*innen wie Annesley Black, Christian Winther Christensen und Christoph Ogiermann  werden darin neue, multimediale Werkkonzepte erprobt und weltweit aufgeführt.

Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit spielte sie u. a. als Solistin mit dem SWR Symphonieorchester sowie auf zahlreichen Festivals wie Eclat, Acht Brücken, Piano + (ZKM Karlsruhe), Warsaw Autumn, Sound of Stockholm, Klang Festival (Dänemark) und Monday Evening Concerts (USA). Sie ist Pianistin im Ensemble Experimental des SWR-Experimentalstudios Freiburg und ist darüber hinaus immer wieder auch in anderen kammermusikalischen Formationen tätig.

Aus ihrer künstlerischen Erfahrung entwickelt Rei Nakamura auch theoretische Ansätze und Konzepte. Ihr Interesse gilt dabei dem Verhältnis zwischen Performance, Musik und Kunst, Tanz und Bewegung, Geschichte und Gegenwart. Dadurch sind in den vergangenen Jahren verschiedene Essays und eine Radiosendung entstanden.

Als Pädagogin gibt Rei Nakamura Seminare und Meisterklassen an diversen Hochschulen und Universitäten, insbesondere über Klaviermusik des 20. und 21. Jahrhunderts sowie multimediales Repertoire.

Rei Nakamura ist in Japan geboren, Brasilien aufgewachsen und hat ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland.

Rei Nakamura is an internationally recognized pianist specializing in the performance of contemporary music. In 2007, she started the project Movement to sound, sound to Movement for piano, electronics and video. Working in close collaboration with composers such as Annesley Black, Christian Winther Christensen and Christoph Ogiermann original and innovative acoustic-video performances have been created and performed worldwide.
 
As a Soloist she has performed with orchestras such as the SWR Symphonieorchester, as well as music festivals including Eclat, Acht Brücken, Piano + (ZKM Karlsruhe), Warsaw Autumn, Sound of Stockholm, Klang Festival (Denmark) und Monday Evening Concerts (USA). She is a member of the Ensemble Experimental (SWR Experimentalstudio Freiburg), as well as an active chamber musician.
 
Rei Nakamura also develops theoretical approaches and concepts from her artistic experience. She is interested in the relationship between performance, music and art, dance and movement, history and the present. This has resulted in some published articles and a radio show.
 
She gives seminars and master classes at various universities and colleges, in particular on piano music of the 20th and 21st centuries as well as multimedia repertoire.
 
Rei Nakamura was born in Japan, grew up in Brazil and is based in Germany.

Portugisischer Text
Die in Deutschland lebende Pianistin Rei Nakamura ist in Tokyo geboren und in Sao Paulo in Brasilien aufgewachsen. Nakamura ist Gewinnerin verschiedener Wettbewerbe in Brasilien und Japan. Nach ihrem Studium bei Prof. James Avery an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau schloss sie im Jahr 2005 ein daran anschließendes Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Saar unter der Leitung von Frau Yukiko Sugarawa-Lachenmann und Dr. Andreas Wagner mit Auszeichnung ab. Sie wurde zum 8. Nachwuchsforum der GNM von dem Ensemble Modern eingeladen. 2010 erhielt sie den Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt.
Trotz ihrer klassischen Ausbildung beschränkt sich das Interesse der Pianistin nicht auf ein rein musikalisches Repertoire, sondern umfasst auch die Erarbeitung neuer künstlerischer Formen, die über die musikalischen Grenzen hinausreichen. So arbeitet die vielseitige Künstlerin nicht nur mit Musikern, sondern auch mit Tänzerinnen und Schauspielerinnen wie z.B. Isadora Sanchez und Hannelore Elsner zusammen.

Mit dem Künstler Peter Vogel entstand 2003 das Improvisationsprojekt für Live-Elektronik und präpariertes Klavier.
Seit Beendigung ihres Studiums konzipiert Rei Nakamura eigenwillige individuelle Projekte, die sie auf unterschiedlichen Festivals bereits präsentierte und noch in Zukunft präsentieren wird. Das Projekt „Movement to sound, sound to Movement” für Klavier, Video und Elektronik ist ihr aktuelles Projekt, das im Jahr 2007 entstanden ist. Dafür schreiben verschiedene Komponisten neue Stücke, für die sie zahlreiche Uraufführungen jedes Jahr gibt. Das Projekt gewann finanzielle Unterstützung des Deutschen Musikrates, der Humboldt Stiftung (Goethe Institut Quito) und des Arts Council England für ihre Solokonzerttournee. Das ZKM Karlsruhe und das SWR Experimental Studio sind auch Institutionen, die die Komponisten unterstützt haben, ein Stück für das Projekt zu schreiben. In den letzten Jahren hat sie mit Komponisten wie Michael Beil, Johannes Kreidler, Annesley Black, Mark Barden, Christoph Ogiermann, Gerhard Winkler, Mesias Maiguashka, Alexandre Lunqui, u.a. zusammengearbeitet und zahlreiche Stücke zu Uraufführung gebracht.
Neben den Aufführungen ihrer eigenen Projekte erhält sie regelmäßig Einladungen zum Théâtre National du Luxembourg, ZKM, Villa Massimo und zu den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Einladungen zum Festival Tokyo Wondersite, Festival Usinesonore und Ecuadorianischen Festival zeitgenössischer Musik in Quito zeigen die Offenheit und Neugierde dieser Künstlerin für neue, unterschiedlichste Formen der Kunst.
Außer regelmäßigen Einladungen in das Theatre Nacional Luxembourg, das Festival Piano+ und das ZKM ist sie auch bei vielen Festivals wie der Klangwerkstatt Berlin, beim Ars Nova SWR (Rottemburg), dem FGNM (Frankfurt), der Arts Birthday Party (Schweden), beim Usinesonore (Schweiz), beim Festival de Música Contemporanea Quito ( Ecuador) und der Kulturhauptstadt Luxemburg aufgetreten. Weiterhin sind auch Radiomitschnitte und Sendungen des SR (Saarländische Rundfunk), des Sverige Radio (Schweden), des Radio Bremen, des WDR, des Deutschlandradios und des SWRs gemacht worden.

Japanischer Text
Die in Deutschland lebende Pianistin Rei Nakamura ist in Tokyo geboren und in Sao Paulo in Brasilien aufgewachsen. Nakamura ist Gewinnerin verschiedener Wettbewerbe in Brasilien und Japan. Nach ihrem Studium bei Prof. James Avery an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau schloss sie im Jahr 2005 ein daran anschließendes Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Saar unter der Leitung von Frau Yukiko Sugarawa-Lachenmann und Dr. Andreas Wagner mit Auszeichnung ab. Sie wurde zum 8. Nachwuchsforum der GNM von dem Ensemble Modern eingeladen. 2010 erhielt sie den Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt.
Trotz ihrer klassischen Ausbildung beschränkt sich das Interesse der Pianistin nicht auf ein rein musikalisches Repertoire, sondern umfasst auch die Erarbeitung neuer künstlerischer Formen, die über die musikalischen Grenzen hinausreichen. So arbeitet die vielseitige Künstlerin nicht nur mit Musikern, sondern auch mit Tänzerinnen und Schauspielerinnen wie z.B. Isadora Sanchez und Hannelore Elsner zusammen.

Mit dem Künstler Peter Vogel entstand 2003 das Improvisationsprojekt für Live-Elektronik und präpariertes Klavier.
Seit Beendigung ihres Studiums konzipiert Rei Nakamura eigenwillige individuelle Projekte, die sie auf unterschiedlichen Festivals bereits präsentierte und noch in Zukunft präsentieren wird. Das Projekt „Movement to sound, sound to Movement” für Klavier, Video und Elektronik ist ihr aktuelles Projekt, das im Jahr 2007 entstanden ist. Dafür schreiben verschiedene Komponisten neue Stücke, für die sie zahlreiche Uraufführungen jedes Jahr gibt. Das Projekt gewann finanzielle Unterstützung des Deutschen Musikrates, der Humboldt Stiftung (Goethe Institut Quito) und des Arts Council England für ihre Solokonzerttournee. Das ZKM Karlsruhe und das SWR Experimental Studio sind auch Institutionen, die die Komponisten unterstützt haben, ein Stück für das Projekt zu schreiben. In den letzten Jahren hat sie mit Komponisten wie Michael Beil, Johannes Kreidler, Annesley Black, Mark Barden, Christoph Ogiermann, Gerhard Winkler, Mesias Maiguashka, Alexandre Lunqui, u.a. zusammengearbeitet und zahlreiche Stücke zu Uraufführung gebracht.
Neben den Aufführungen ihrer eigenen Projekte erhält sie regelmäßig Einladungen zum Théâtre National du Luxembourg, ZKM, Villa Massimo und zu den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Einladungen zum Festival Tokyo Wondersite, Festival Usinesonore und Ecuadorianischen Festival zeitgenössischer Musik in Quito zeigen die Offenheit und Neugierde dieser Künstlerin für neue, unterschiedlichste Formen der Kunst.
Außer regelmäßigen Einladungen in das Theatre Nacional Luxembourg, das Festival Piano+ und das ZKM ist sie auch bei vielen Festivals wie der Klangwerkstatt Berlin, beim Ars Nova SWR (Rottemburg), dem FGNM (Frankfurt), der Arts Birthday Party (Schweden), beim Usinesonore (Schweiz), beim Festival de Música Contemporanea Quito ( Ecuador) und der Kulturhauptstadt Luxemburg aufgetreten. Weiterhin sind auch Radiomitschnitte und Sendungen des SR (Saarländische Rundfunk), des Sverige Radio (Schweden), des Radio Bremen, des WDR, des Deutschlandradios und des SWRs gemacht worden.

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JahrDatum Uhrzeit Titel Komponist(en) Ort
202013.0320:00SWR Experimentalstuio KonzertStuttgart
202001.0512:00ACHT BRÜCKEN : Etudes AustralesJohn CageKölner Philharmonie
202017.05Kiel Festival : Piano Hero und Klavierbuch #1Stefan Prins, Marcus FjellströmKiel
202018.05Kiel Festival : Piano Hero und Klavierbuch #1Stefan Prins, Marcus FjellströmKiel
202001.0622:30Klang Festival: Movement to sound, sound to MovementFernando Manassero, LI-Ying WangKopenhagen
202004.07Ensemble ExperimentalDetlef HeusingerTheater Freiburg
202013.07Ensemble ExperimentalDetlef HeusingerTheater Freiburg
202014.07Ensemble ExperimentalDetlef HeusingerTheater Freiburg
202026.02Exnsemble ExperimentalArnold SchönbergFreiburg
202027.11Stockhausen KontakteStockhausen, Jose Rafael Subia, Roland BreitenfeldE-Werk
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Rei Nakamura findet internationale Beachtung als Interpretin zeitgenössischer Musik. Sie engagiert sich insbesondere für ein experimentelles und spartenübergreifendes Repertoire. 2007 startete sie das Projekt Movement to sound, sound to Movement für Klavier, Elektronik und Video: In intensiver Zusammenarbeit mit Komponist*innen wie Annesley Black, Christian Winther Christensen und Christoph Ogiermann  werden darin neue, multimediale Werkkonzepte erprobt und weltweit aufgeführt.

Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit spielte sie u. a. als Solistin mit dem SWR Symphonieorchester sowie auf zahlreichen Festivals wie Eclat, Acht Brücken, Piano + (ZKM Karlsruhe), Warsaw Autumn, Sound of Stockholm, Klang Festival (Dänemark) und Monday Evening Concerts (USA). Sie ist Pianistin im Ensemble Experimental des SWR-Experimentalstudios Freiburg und ist darüber hinaus immer wieder auch in anderen kammermusikalischen Formationen tätig.

Aus ihrer künstlerischen Erfahrung entwickelt Rei Nakamura auch theoretische Ansätze und Konzepte. Ihr Interesse gilt dabei dem Verhältnis zwischen Performance, Musik und Kunst, Tanz und Bewegung, Geschichte und Gegenwart. Dadurch sind in den vergangenen Jahren verschiedene Essays und eine Radiosendung entstanden.

Als Pädagogin gibt Rei Nakamura Seminare und Meisterklassen an diversen Hochschulen und Universitäten, insbesondere über Klaviermusik des 20. und 21. Jahrhunderts sowie multimediales Repertoire.

Rei Nakamura ist in Japan geboren, Brasilien aufgewachsen und hat ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland.

Rei Nakamura is an internationally recognized pianist specializing in the performance of contemporary music. In 2007, she started the project Movement to sound, sound to Movement for piano, electronics and video. Working in close collaboration with composers such as Annesley Black, Christian Winther Christensen and Christoph Ogiermann original and innovative acoustic-video performances have been created and performed worldwide.
 
As a Soloist she has performed with orchestras such as the SWR Symphonieorchester, as well as music festivals including Eclat, Acht Brücken, Piano + (ZKM Karlsruhe), Warsaw Autumn, Sound of Stockholm, Klang Festival (Denmark) und Monday Evening Concerts (USA). She is a member of the Ensemble Experimental (SWR Experimentalstudio Freiburg), as well as an active chamber musician.
 
Rei Nakamura also develops theoretical approaches and concepts from her artistic experience. She is interested in the relationship between performance, music and art, dance and movement, history and the present. This has resulted in some published articles and a radio show.
 
She gives seminars and master classes at various universities and colleges, in particular on piano music of the 20th and 21st centuries as well as multimedia repertoire.
 
Rei Nakamura was born in Japan, grew up in Brazil and is based in Germany.

Portugisischer Text
Die in Deutschland lebende Pianistin Rei Nakamura ist in Tokyo geboren und in Sao Paulo in Brasilien aufgewachsen. Nakamura ist Gewinnerin verschiedener Wettbewerbe in Brasilien und Japan. Nach ihrem Studium bei Prof. James Avery an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau schloss sie im Jahr 2005 ein daran anschließendes Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Saar unter der Leitung von Frau Yukiko Sugarawa-Lachenmann und Dr. Andreas Wagner mit Auszeichnung ab. Sie wurde zum 8. Nachwuchsforum der GNM von dem Ensemble Modern eingeladen. 2010 erhielt sie den Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt.
Trotz ihrer klassischen Ausbildung beschränkt sich das Interesse der Pianistin nicht auf ein rein musikalisches Repertoire, sondern umfasst auch die Erarbeitung neuer künstlerischer Formen, die über die musikalischen Grenzen hinausreichen. So arbeitet die vielseitige Künstlerin nicht nur mit Musikern, sondern auch mit Tänzerinnen und Schauspielerinnen wie z.B. Isadora Sanchez und Hannelore Elsner zusammen.

Mit dem Künstler Peter Vogel entstand 2003 das Improvisationsprojekt für Live-Elektronik und präpariertes Klavier.
Seit Beendigung ihres Studiums konzipiert Rei Nakamura eigenwillige individuelle Projekte, die sie auf unterschiedlichen Festivals bereits präsentierte und noch in Zukunft präsentieren wird. Das Projekt „Movement to sound, sound to Movement” für Klavier, Video und Elektronik ist ihr aktuelles Projekt, das im Jahr 2007 entstanden ist. Dafür schreiben verschiedene Komponisten neue Stücke, für die sie zahlreiche Uraufführungen jedes Jahr gibt. Das Projekt gewann finanzielle Unterstützung des Deutschen Musikrates, der Humboldt Stiftung (Goethe Institut Quito) und des Arts Council England für ihre Solokonzerttournee. Das ZKM Karlsruhe und das SWR Experimental Studio sind auch Institutionen, die die Komponisten unterstützt haben, ein Stück für das Projekt zu schreiben. In den letzten Jahren hat sie mit Komponisten wie Michael Beil, Johannes Kreidler, Annesley Black, Mark Barden, Christoph Ogiermann, Gerhard Winkler, Mesias Maiguashka, Alexandre Lunqui, u.a. zusammengearbeitet und zahlreiche Stücke zu Uraufführung gebracht.
Neben den Aufführungen ihrer eigenen Projekte erhält sie regelmäßig Einladungen zum Théâtre National du Luxembourg, ZKM, Villa Massimo und zu den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Einladungen zum Festival Tokyo Wondersite, Festival Usinesonore und Ecuadorianischen Festival zeitgenössischer Musik in Quito zeigen die Offenheit und Neugierde dieser Künstlerin für neue, unterschiedlichste Formen der Kunst.
Außer regelmäßigen Einladungen in das Theatre Nacional Luxembourg, das Festival Piano+ und das ZKM ist sie auch bei vielen Festivals wie der Klangwerkstatt Berlin, beim Ars Nova SWR (Rottemburg), dem FGNM (Frankfurt), der Arts Birthday Party (Schweden), beim Usinesonore (Schweiz), beim Festival de Música Contemporanea Quito ( Ecuador) und der Kulturhauptstadt Luxemburg aufgetreten. Weiterhin sind auch Radiomitschnitte und Sendungen des SR (Saarländische Rundfunk), des Sverige Radio (Schweden), des Radio Bremen, des WDR, des Deutschlandradios und des SWRs gemacht worden.

Japanischer Text
Die in Deutschland lebende Pianistin Rei Nakamura ist in Tokyo geboren und in Sao Paulo in Brasilien aufgewachsen. Nakamura ist Gewinnerin verschiedener Wettbewerbe in Brasilien und Japan. Nach ihrem Studium bei Prof. James Avery an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau schloss sie im Jahr 2005 ein daran anschließendes Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Saar unter der Leitung von Frau Yukiko Sugarawa-Lachenmann und Dr. Andreas Wagner mit Auszeichnung ab. Sie wurde zum 8. Nachwuchsforum der GNM von dem Ensemble Modern eingeladen. 2010 erhielt sie den Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt.
Trotz ihrer klassischen Ausbildung beschränkt sich das Interesse der Pianistin nicht auf ein rein musikalisches Repertoire, sondern umfasst auch die Erarbeitung neuer künstlerischer Formen, die über die musikalischen Grenzen hinausreichen. So arbeitet die vielseitige Künstlerin nicht nur mit Musikern, sondern auch mit Tänzerinnen und Schauspielerinnen wie z.B. Isadora Sanchez und Hannelore Elsner zusammen.

Mit dem Künstler Peter Vogel entstand 2003 das Improvisationsprojekt für Live-Elektronik und präpariertes Klavier.
Seit Beendigung ihres Studiums konzipiert Rei Nakamura eigenwillige individuelle Projekte, die sie auf unterschiedlichen Festivals bereits präsentierte und noch in Zukunft präsentieren wird. Das Projekt „Movement to sound, sound to Movement” für Klavier, Video und Elektronik ist ihr aktuelles Projekt, das im Jahr 2007 entstanden ist. Dafür schreiben verschiedene Komponisten neue Stücke, für die sie zahlreiche Uraufführungen jedes Jahr gibt. Das Projekt gewann finanzielle Unterstützung des Deutschen Musikrates, der Humboldt Stiftung (Goethe Institut Quito) und des Arts Council England für ihre Solokonzerttournee. Das ZKM Karlsruhe und das SWR Experimental Studio sind auch Institutionen, die die Komponisten unterstützt haben, ein Stück für das Projekt zu schreiben. In den letzten Jahren hat sie mit Komponisten wie Michael Beil, Johannes Kreidler, Annesley Black, Mark Barden, Christoph Ogiermann, Gerhard Winkler, Mesias Maiguashka, Alexandre Lunqui, u.a. zusammengearbeitet und zahlreiche Stücke zu Uraufführung gebracht.
Neben den Aufführungen ihrer eigenen Projekte erhält sie regelmäßig Einladungen zum Théâtre National du Luxembourg, ZKM, Villa Massimo und zu den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Einladungen zum Festival Tokyo Wondersite, Festival Usinesonore und Ecuadorianischen Festival zeitgenössischer Musik in Quito zeigen die Offenheit und Neugierde dieser Künstlerin für neue, unterschiedlichste Formen der Kunst.
Außer regelmäßigen Einladungen in das Theatre Nacional Luxembourg, das Festival Piano+ und das ZKM ist sie auch bei vielen Festivals wie der Klangwerkstatt Berlin, beim Ars Nova SWR (Rottemburg), dem FGNM (Frankfurt), der Arts Birthday Party (Schweden), beim Usinesonore (Schweiz), beim Festival de Música Contemporanea Quito ( Ecuador) und der Kulturhauptstadt Luxemburg aufgetreten. Weiterhin sind auch Radiomitschnitte und Sendungen des SR (Saarländische Rundfunk), des Sverige Radio (Schweden), des Radio Bremen, des WDR, des Deutschlandradios und des SWRs gemacht worden.

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